Willkommen
bei Sturkö
Camping.
Eine Perle in den Schären
Karlskronas!
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Dreissig Kilometer östlich von der Hafenstadt Karlskrona entfernt, an einer windstillen Meeresbucht im Süden der Insel Sturkö belegen, befindet sich Sturkö Camping. Bei uns geniessen Sie Sonne und salzigen Badespass am seichten und kinderfreundlichen Badestrand, oder in einer der vielen einsammen Badebuchten auf Sturkö oder den naheliegenden Inseln. Wir bieten Ihnen Minigolf mit Wasserparkambiente, und der nächstgelegene Golfplatz ist auch nur 15 km weit entfernt. Zwei Mal pro Woche findet eine Quizspaziergang (nur schwedisch) statt, und für diejenigen die es etwas eiliger haben steht ein 4,5 km langer Trimm-Dich-Pfad zur Verfügung. Ausserdem können Sie bei uns Fahrräder, Boote und Kanus mieten. Gerne heissen wir Sie auch in unserem beliebten Restaurant Storken willkommen, wo Sie es sich bei einem wohlschmeckenden Mittagessen, einem Snack oder einem Getränk gut gehen lassen können. Wir veranstalten regelmässig Lieder- und Karaokeabende im Restaurantbereich, sowie Tänze in unserem Garten. Für Viele ist Sturkö zum Ferienparadies geworden. |
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Wissenswertes über Sturkö In den alten Zeiten gab es hier reichliche Sumpfgebiete und eine vielfältiges Tierleben. Eichen, Birken und andere Laubbäume bildeten zusammen mit Schlehdorn-, Hagebutten- und Wacholderbüschen ein nahezu undurchdringbares Dickicht. An unberührten Stellen sieht es noch heute so aus, und es gibt eine Menge intressanter Strecken und Pfäde über die die Wildnis erforscht werden kann. Es waren zwei Dinge die den Mensch auf die Insel brachten: Der Fisch und die Ruhe. Das Letztere vermochte das Festland nämlich nicht zu bieten. Während der Vikingerzeit enstanden Ackerflächen und eine Reihe kleiner Dörfer keimten aus dem Boden. Die Viehzucht wurde bald zu einem genauso wichtigen Bestandteil des täglichen Lebens wie die Fischerei. So ging es dann über die Generationen hin weiter. Natürlich machten sich einige grosse Ereignisse, wie z.B. die harte Zeit nach dem Frieden in Roskilde 1658, bei dem Schweden u.a. den Landesteil Blekinge dem Königreich Dänemark abgewann, auf Sturkö bemerkbar. Zu dieser Zeit bewohnten ungefär 200-300 Menschen die Insel.
Ende des 19. Jahrhunderts begann das grosse Steinbruchzeitalter auf Sturkö. Granit und Gneis eigneten sich sehr gut als Material für Strassenpflasterung, und die Steingesellschaften kauften deshalb grosse Flächen und stellten Leute von Nah und Fern ein. Die Befölkerungszahl schoss auf ungefähr 4000 Einwohner empor, und man baute schnell neue Häuser, eine neue Kirche und bessere Strassen. Der Wald versorgte die Menschen mit Baumaterial und Brennstoff, und schliesslich konnte man quer über die ganze Insel blicken. Aus den Steinbrüchen war das Klingen der Hämmer, gemischt mit dem Jubel, dem Brüllen und den Schlägereien der Arbeiter zu hören. Geld wurde zwar fleissig umgesetzt, aber gleichzeitig wurde die Natur schwer in Mitleidenschaft gezogen. Schliesslich setzten die beiden Weltkriege und die Entstehung des Asphalts der Steinindustri einen Schlussstrich, was die Einwohneranzahl innerhalb eines Jahrzehntes beträchtlich schrumpfen lies.
Derzeit hat Sturkö ungefähr 1400 Einwohner, und die Natur hat sich wieder erholen und entfalten können. 1939 wurde die Insel zum ersten Mal durch Brücken mit dem Festland verbunden, was dazu führte das viele Menschen jetzt an anderen Orten arbeiten und gleichzeitig weiterhin auf Sturkö leben konnten. Eine neue Brücke, die Hochbrücke zwischen Senoren und Möcklö, wurde im Sommer 1998 eingeweiht. Für viele ist Sturkö zum Ferienparadies geworden, weil sie hier den guten Fisch in Ruhe und mit Ruhe geniessen können.
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